Dudweiler Fastnachtsumzug 2012


Dudweiler Fastnachtsumzug 2012

Dudweiler Fastnachtsumzug 2012

Dudweiler Fastnachtsumzug 2012

»»» Hier gibt es ein paar Fotos vom Dudweiler Fastnachtsumzug 2012.
(Falls aus irgendwelchen Gründen rechtliche Einwände gegen die Veröffentlichung dieser Fotos bestehen, bitte melden. Die betreffenden Fotos werden dann unverzüglich gelöscht.)

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Zur Erbauung ein Gedicht von Alfons Pillach

Schamlos
© Alfons Pillach

Die Ute steht am Eingangstor
zum Rosengarten, blickt empor
und sieht auf einer Kalksteinsäule
die Putte stehn, wie eine Eule.
Der Putte ist die Kleidung fremd,
sonst trüge sie ein Unterhemd
und hätte nicht ein Ahornblatt
dort, wo der Mensch ein Höschen hat.
Die Ute denkt sich: Welch Malheur,
wenn ich so angezogen wör’.

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»»» Lustige Tiergedichte von Alfons Pillach und Tierfotos von Ronald Henss gibt es in dem eBook „Tierisch gut! Gedichte und Fotos“.

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Dudweiler-Krimi


Ronald Henss: Doppelgänger

Ronald Henss: Doppelgänger

Amazon – eBooks – Kindle – Kindle Edition – Dudweiler – Saarland – Krimi – Kurzkrimi – Saarland-Krimi – Dudweiler-Krimi – Buchmarkt – Büchermarkt – Buch – Bücher

Dudweiler-Krimi als eBook

Vor ein paar Tagen hat Amazon – der mit Abstand größte Buchhändler weltweit – eine interessante Meldung herausgegeben: Im 1. Quartal 2011 hat Amazon zum ersten Mal mehr eBooks als gedruckte Bücher verkauft. Auf 100 gedruckte Bücher kamen 105 eBooks. Dies macht deutlich, dass auf dem Büchermarkt eine Revolution im Gange ist. Allerdings: Die Zahlenangaben beziehen sich ausschließlich auf den amerikanischen Markt. Dort bietet Amazon seit etwa vier Jahren neben traditionellen gedruckten Büchern auch eBooks an.

Warum erzähle ich dies hier auf diesem Blog, auf dem es doch in erster Linie um Dudweiler geht?

Seit dem 21. April 2011 bietet Amazon auch auf der deutschen Website eBooks an. Es wird mit Sicherheit noch einige Jahre dauern, bis in Deutschland ähnliche Verhältnisse entstehen wie in den USA, aber ebenso sicher ist, dass sich mit der Initiative von Amazon Deutschland der Büchermarkt auch hierzulande dramatisch verändern und dass eBooks auch in Deutschland rasant an Bedeutung gewinnen werden.

OK, aber was hat das bitteschön mit Dudweiler zu tun?

Nun: Ich habe von ein paar Jahren mal einen Kurzkrimi geschrieben. Dieser spielt unter anderem im Saarland und der zentrale Handlungsort ist Dudweiler. Leser, die Dudweiler kennen, werden dies sicherlich bemerken. Aus diesem Kurzkrimi habe ich ein eBook erstellt, das bei Amazon Deutschland erhältlich ist.

Die Angaben zum Buch:

Ronald Henss
Doppelgänger

Amazon Kindle Edition
Dr. Ronald Henss Verlag
ASIN B004SREPQG
Für Interessierte noch eine wichtige Information: Amazon verkauft das Lesegerät Kindle, auf dem die Amazon-eBooks komfortabel gelesen werden können. Kindle ist mittlerweile das Produkt, das Amazon am häufigsten verkauft hat. In den USA gehört ein Kindle fast schon zur alltäglichen Grundausstattung. Man kann das Kindle-Lesegerät jetzt auch bei Amazon Deutschland kaufen. Wichtig ist aber Folgendes: Man muss nicht unbedingt einen Kindle besitzen. Amazon-eBooks kann man auch auf dem PC, auf Smartphones, iPad, iPhone, Android … lesen. Dazu muss man lediglich ein Programm herunterladen, das bei Amazon kostenlos angeboten wird (rechte Spalte auf der Amazon-Seite beachten). Das funktioniert supereinfach. Zwei, drei Klicks – und schon ist die Sache erledigt.

Vielleicht hat ja jemand Lust, dies auszuprobieren.

Klar, dass ich mich über jeden freue, der meinen Doppelgänger-Krimi liest – egal ob er Dudweiler bereits kennt oder nicht.

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Dudweiler Fastnachtsumzug 2011


Dudweiler Fastnachtsumzug 2011

Dudweiler Fastnachtsumzug 2011




Dudweiler Fastnachtsumzug 2001

»»» Hier gibt es ein paar Fotos vom Dudweiler Fastnachtsumzug 2011.
(Falls aus irgendwelchen Gründen rechtliche Einwände gegen die Veröffentlichung dieser Fotos bestehen, bitte melden. Die betreffenden Fotos werden dann unverzüglich gelöscht.)

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Für alle, die auch nach Faasenacht noch was zum Lachen haben möchten, gibt es eine kleine Buchempfehlung

Hundert haarige Limericks
Hundert haarige Limericks
Hrsg. Ronald Henss
Illustrationen Günter Bender
ISBN 978-3-939937-06-7

Hundert lustige Limericks rund um das Thema Haar, Frisur, Friseur, Haarfarben, Blondinen, Haarausfall … Mit Illustrationen des bekannten Karikaturisten Günter Bender.


Eine Kostprobe:

Haariger Limerick #57
© Harald Kriegler

Es war mal ne Dame in Lehrte,
die sich beim Kellner beschwerte.
Der sprach: „Mir ist schnuppe
das Haar in der Suppe.
Ich habe ne Glatze, Verehrte.“

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April-Wetter


Pusteblumen - Sulzbachtalaue in Dudweiler

Pusteblumen - Sulzbachtalaue in Dudweiler

April – 2010 – Wetter – April-Wetter – Aprilwetter – Frühlingsfest – Dudweiler – Sulzbachtalaue – Sulzbach – Pusteblumen – Löwenzahn – Hahnenfuß – Wiesenblumen – Wildpflanzen – Artenvielfalt – Natur – Naturfotografie


April-Wetter im Saarland

Über das Winter-Wetter im Saarland 2010 habe ich ja ausführlich berichtet. Die Bilanz lautete: Extrem nass, extrem dunkel und trüb, und sehr kalt, aber gottseidank nicht extrem kalt.

Der März war immer noch kalt, aber er brachte viel Sonne und helle Tage.

Auch der April war insgesamt gesehen ausgesprochen sonnig. Kurz vor dem Frühlingsfest war es mal sehr nass und kühl, aber pünktlich zum Frühlingsfest hat sich wieder sonniges Wetter eingestellt und bis zum Monatsende ist es dann sonnig geblieben. Die letzte April-Woche bescherte sogar zwei, drei Tage mit frühsommerlichen Temperaturen. Alles in allem kann in diesem Jahr von typischem April-Wetter keine Rede sein. Ich kann leider nicht auf offizielle wetterstatistische Daten zurückgreifen – mein Eindruck ist: der April 2010 war überdurchschnittlich sonnig, er war aber leider etwas zu kühl und er brachte deutlich weniger Regen als üblich.

Das überwiegend schöne Wetter habe ich ausgiebig zum Fotografieren genutzt. Eine kleine Auswahl findet sich auf den folgenden Blogs:
Blumenfotos
Wiesenblumen
Schmetterlinge
Schmetterlingsfotos
Fotoblog
Wer sich an Naturschönheit im Kleinen erfreuen möchte, ist herzlich zum Blog-Stöbern eingeladen. Die Fotos entstanden überwiegend auf der Sulzbachtalaue. Dort ist zurzeit die Zahl der wildwachsenden Wiesenpflanzen am größten und dort waren im April auch verschiedene Schmetterlingsarten anzutreffen.

Das heutige Foto entstand ebenfalls auf der Sulzbachtalaue, und zwar am 29. April 2010. Auf der rechten Uferböschung (westliches Ufer; Sonne bereits am Morgen) befindet sich der Löwenzahn bereits im Pusteblumen-Stadium, auf der linken Uferböschung (östliches Ufer; Sonne erst ab der Mittagszeit) zeigt sich der Löwenzahn hingegen noch mit strahlend gelben Blüten. Auf der deutlich weiter fortgeschrittenen Westseite übernimmt nun der Hahnenfuß das Regiment und er ist es, der auf dieser Seite die gelben Farbtupfer setzt.

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Dudweiler Frühlingsfest


Dudweiler Anger in einem Regentropfen
Dudweiler – Anger – Regen – Regentropfen – Frühling – Feste – Frühlingsfest – Makrofoto – Regentropfenfoto – Autoschau – Autos – Universität des Saarlandes – Campus Dudweiler – Wetter

Dudweiler Frühlingsfest

Im letzten Beitrag haben wir Dudweiler aus einer ungewöhnlichen Perspektive betrachtet: Das gesamte Dudweiler Panorama vom Alten Turm über die Turmschule, die evangelische Christuskirche, die katholische Pfarrkirche St. Marien und das Rathaus – das alles in einem einzigen Regentropfen.

Heute betrachten wir Dudweiler abermals durch einen Regentropfen. Damit die Sache einfacher wird, habe ich diesmal das Bild auf den Kopf gestellt. Gut, dass auf einem Foto die Schwerkraft aufgehoben ist, sonst würden die Tropfen sofort nach unten fallen. Aber so können wir das Regentropfenbild in aller Ruhe betrachten. Wer Dudweiler kennt, weiß sofort: Hier sehen wir auf die Gebäudezeile, die den Anger in Richtung Scheidter Straße begrenzt. Diese Gebäude beherbergen Teile der Universität des Saarlandes. Mühelos ist auch links oben die St.-Marien-Kirche zu erkennen und wer sich genau auskennt und ganz genau hinschaut, erkennt auch noch die Turmspitze der Christuskirche, die über dem Dach von St. Marien hervorragt.

Die Aufnahme habe ich heute – 13. April 2010 – auf dem Anger gemacht.

Dudweiler rüstet sich jetzt für das Frühlingsfest, das vom 17. bis zum 20. April stattfindet. Heute Morgen haben die ersten Schausteller mit den Arbeiten auf dem Parkplatz neben dem Dudoplatz begonnen. Und am Marktplatz wehen bereits an zahlreichen Masten Fahnen von Mercedes, Ford, Toyota und anderen Automarken. Man mag es kaum glauben, aber tatsächlich wird am Dudweiler Frühlingsfest eine Autoschau veranstaltet. Dann sind der Marktplatz und die Fußgängerzone mit Autos vollgestopft und die Menschen können mal in aller Ruhe schauen, wie ein Auto aussieht. Vielleicht merkt dann ja der ein oder andere, dass dies genau die Dinger sind, die Tag für Tag Krach machen, die Luft verpesten, die Straßen verstopfen und unsicher machen und so auf Bürgersteigen parken, dass kein Mensch zu Fuß vorbeikommt. Abgesehen von der dämlichen Autoschau ist das Dudweiler Frühlingsfest aber eine durchaus begrüßenswerte Veranstaltung.

Wollen wir hoffen, dass das Wetter mitspielt. Mit warmen Frühlingstemperaturen ist zwar nicht zu rechnen, aber die Wetterfrösche machen ein wenig Hoffnung, dass es wenigstens trocken und zum Teil auch sonnig werden wird. Heute war es, wie man anhand des Bildes sieht, arg nass und leider auch viel zu kühl. Es wird höchste Zeit, dass der Frühling endlich mal in die Gänge kommt. Vielleicht hilft ihm das Dudweiler Frühlingsfest auf die Beine.

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Ansichtskarte Dudweiler


Dudweiler in einem Regentropfen
Dudweiler – Ansichtskarte – Panorama – Regentropfen – Alter Turm – Turmschule – Christuskirche – Pfarrkirche St. Marien – Rathaus


Ansichtskarte Dudweiler
Dudweiler in einem Regentropfen

Heute gibt es mal eine nicht gerade gewöhnliche Ansichtskarte von Dudweiler.

Ansichtskarten habe ich schon immer gemocht. Sie zeigen einem Orte, die man noch nicht kennt, oder Orte, an denen man selbst mal gewesen ist, oder Orte, die einem bestens vertraut sind weil man dort eine Zeitlang lebte(e). Besonders gefallen mir gut gemachte Panoramakarten, die einen breiten und informativen Überblick bieten.

Meine Panoramakarte von Dudweiler bietet in der Tat einen breiten und informativen Überblick. Sie ist ein kleiner Fremdenführer für all jene, die Dudweiler noch nicht kennen. Und vielleicht wird auch manch Einheimischer nach dem Betrachten dieser Ansichtskarte Dudweiler mit neuen Augen sehen.

In einem einzigen Regentropfen sehen wir einige der markantesten und historisch bedeutsamsten Gebäude Dudweilers (von links nach rechts):

  • Das Rathaus, erbaut 1875, Erweiterung 1905/1907.
  • Die katholische Pfarrkirche St. Marien, eingeweiht im Jahre 1866.
  • Die evangelische Christuskirche, eingeweiht im Jahre 1882.
  • Die Turmschule, die im vergangenen Jahr (2009) ihr 100-jähriges Jubiläum feierte.
  • Der Alte Turm aus dem frühen 14. Jahrhundert, das älteste Bauwerk Dudweilers.

Ortskundige werden in diesem Regentropfen noch weitere Einzelheiten entdecken: Zwischen Turmschule und Rathaus erstrecken sich (von rechts nach links): Der Parkplatz vor der Turmschule, die Rasenfläche, die vor wenigen Jahren angelegt wurde, sowie der ebenfalls vor Kurzem angelegte Parkplatz vor dem Rathaus. Außerdem erkennt man gut die Rückseite der beiden Häuser in der Saarbrücker Straße, zwischen denen das Kirchgässlein verläuft und den Blick auf die Christuskirche freigibt. Und zwischen der St.-Marien-Kirche und dem Rathaus wird der Ortskundige die von Bäumen umstandene Residenz des katholischen Pfarrers erahnen.

Die Aufnahme entstand am Vormittag des 29. März 2010.

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Winter Wetter Saarland


Dudweiler Regenbogenpanorama

Wetter – Winter – Saarland – Winterwetter – Saarlandwetter – Sonnenschein – Niederschläge – Temperaturen – Wetterstatistik – Statistik – Bundesländer – Dezember – Januar – Februar – Jahreszeiten – Saarbrücker Zeitung – Wetterbericht – meteorologischer Winter – Regen – Regenbogen


Winterwetter im Saarland 2009/2010

Vorgestern habe ich mit dem Biene-an-Krokus-Foto einen fotografischen „Beweis“ geliefert, dass die Kraft des Winters allmählich gebrochen ist und dass erste Frühlingsboten eine wärmere Jahreszeit ankündigen.

Heute – Samstag, 27. Februar 2010 – findet sich auf der Titelseite der Saarbrücker Zeitung eine Meldung mit der Überschrift „Die Saarländer mussten im Winter am wenigsten bibbern“. In einer dpa/ddp-Meldung erfahren wir Näheres über den meteorologischen Winter, der sich vom 1. Dezember bis zum 28. Februar erstreckt (dass der 28. Februar erst morgen ist und die statistischen Daten im günstigsten Fall von gestern stammen, sei nur am Rande angemerkt). In der Meldung erfahren wir, dass der zu Ende gehende Winter in keinem anderen Bundesland so warm war wie im Saarland. Während die Durchschnittstemperatur bundesweit bei minus 1,3 Grad lag, lag sie im Saarland 0,2 Grad über Null. Na, das ist doch sehr erfreulich – zumindest im Hinblick auf die Heizkosten. Zwei andere Daten sind weniger erfreulich: Das Saarland war mit 294 Liter Niederschlag pro Quadratmeter das nasseste Bundesland und die Sonne ließ sich hier extrem selten blicken, so dass das Saarland mit nur 92 Sonnenstunden den vorletzten Rang unter den 16 Bundesländern belegte. Damit lautet die Wetter-Bilanz des Saarlandes für den Winter 2009/2010: Extrem nass, extrem dunkel und trüb, aber gottseidank nicht extrem kalt.

Heute Morgen scheint übrigens die Sonne bereits seit zwei Stunden und es sieht so aus, als ob es noch ein paar Stündchen so weitergehen könnte. Ob dies bereits in den 92 Sonnenstunden – als Prognose – enthalten ist?

Zu diesem rückblickenden Wetterbericht habe ich ein Foto von gestern ausgewählt. Gestern war das Wetter – wie so oft in diesem Winter – scheußlich, nur Regen, Regen, Regen, düster und grau. Erst gegen 17:30 Uhr ließ sich die Sonne mal blicken und zauberte zur Wiedergutmachung einen Regenbogen über das vertraute Dudweiler Panorama – Alter Turm, Turmschule, Christuskirche, St.-Marien-Kirche. Aber schon nach wenigen Minuten war der Regenbogenzauber beendet, die Sonne versteckte sich wieder hinter Wolken und begab sich dann endgültig zur Nachtruhe.

Nachtrag (Sonntag, 28. Februar 2010): Gestern strahlte die Sonne den ganzen Tag vom Himmel, so dass doch noch 100 Sonnenstunden zusammengekommen sind. Und heute fegt seit der Mittagszeit das Sturmtief Xynthia mit einem Orkan übers Land.

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Dudweiler Vorfrühling


Biene Krokus

Dudweiler – Vorfrühling – Winter – Frühling – Frühlingsboten – Dudweiler Anger – Im Rosenfeld – Schmetterling – Frostspanner – Frühlingsblumen – Krokus – Insekten – Hummel – Biene

Dudweiler Vorfrühling

Heute (25. Februar 2010) kann ich endlich mal mit einem Foto belegen, dass die Kraft des Winters gebrochen ist und dass – wenn auch zögerlich – die ersten Frühlingsboten eine neue Jahreszeit verkünden.

Heute gab es gleich drei Fotopremieren 2010:
Heute konnte ich den ersten Schmetterling dieses Jahres fotografieren.
Heute konnte ich die ersten blühenden Blumen fotografieren.
Heute konnte ich die erste Biene fotografieren.

Den ersten Schmetterling 2010 habe ich auf dem Dudweiler Anger aufgespürt. Es war ein Frostspanner, der sich nahe der Kletterwand an der Betonmauer aufwärmte. Genau dort habe ich auch die letzten Schmetterlinge des Jahres 2009 gesehen. Das waren ebenfalls Frostspanner, die dort Anfang November in größerer Zahl auftauchten. Mitte November waren sie dann verschwunden und wo sie sich bis heute aufgehalten haben, weiß ich nicht.

Die ersten blühenden Frühlingsblumen des Jahres 2010 habe ich auf der Brachfläche Im Rosenfeld angetroffen. Zunächst sah ich nur ein paar, dann mehr, dann noch mehr und noch mehr … Es ist kaum zu glauben: dort blühten heute weit mehr als tausend Krokusse!

Nicht schlecht staunte ich, als ich plötzlich eine dicke, fette Hummel in einer Krokusblüte erblickte. Aber bevor ich die Kamera richten konnte, war sie schon mit lautem Gebrumm davongeflogen. Immerhin konnte ich dann doch noch zwei Bienen bei der Arbeit beobachten und ihren sprichwörtlichen Bienenfleiß bewundern. Wie man auf dem Foto sieht, ist das Pollensäckchen schon ordentlich gefüllt und die Gute ist emsig am Weitersammeln.

Leider ist die Sache mit dem Rosenfeld recht traurig: Es handelt sich um eine Fläche „mitten im Dorf“, die die ganze Zeit brachlag. Das war zwar nicht schön im kleingärtnerischen Sinne, aber es war ein wunderbares Biotop, das einer Vielzahl von wildwachsenden Pflanzen und unzähligen Insekten einen Lebensraum bot. Nun ist diese Fläche Bauland und es wird nur noch wenige Monate dauern, bis dieser kleine Naturschatz zugebaut sein wird. Schade, da geht ein wertvolles Stückchen Natur verloren!

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Dudweiler Morgenpanorama


Dudweiler Morgenpanorama


Dudweiler – Morgenpanorama – Morgensonne – Sonnenaufgang – Alter Turm – Turmschule – Christus-Kirche – St.-Marien-Kirche

Dudweiler Morgenpanorama

Dieses wunderschöne Panorama bot sich mir heute Morgen, Samstag, 20. Februar 2010, 08:24 Uhr.

Nur selten hat sich in diesem Jahr die Sonne gezeigt und nur ganz wenige Male war in diesem Jahr ein Sonnenaufgang zu bewundern. Zur Wiedergutmachtung hat der heutige Morgen das Dudweiler Panorama für ein paar Minuten in ein ganz besonderes Licht gerückt.

Die Sonne steht knapp über dem Horizont, direkt über dem Alten Turm. Der Alte Turm ist das älteste Gebäude Dudweilers; er stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert. Er steht auf dem Schulhof der Turmschule und ist leider von allen Seiten umbaut, so dass ihn nur wenige Menschen „einfach so“ im Vorbeigehen erblicken können. Dafür bietet er den Schülern der Turmschule ein bemerkenswertes historisches Ambiente.

Die Turmschule, deren Westseite hier kurioserweise in Licht getaucht ist (die Sonne steht ja im Osten und in Wirklichkeit ist gerade die Westseite die Schattenfront), feierte im letzten Jahr ihr 100-jähriges Bestehen.

Die größere von den beiden Kirchen ist die evangelische Christuskirche. Sie wurde am 1. November 1882 eingeweiht. Sie ist die „Nachfolgerin“ jener Kirche, von der heute nur noch der Alte Turm erhalten ist. Zurzeit ist sie mal wieder wegen Einsturzgefahr geschlossen.

Rechts oben steht die katholische Pfarrkirche St. Marien. Sie wurde am 25. Oktober 1866 eingeweiht. Der wertvollste Schatz der St.-Marien-Kirche ist eine Pietá aus dem 14. Jahrhundert, die ursprünglich in jener Kirche stand, von der heute nur noch der Alte Turm zeugt.

Insgesamt ist ein Großteil der historisch bedeutsamen Gebäude Dudweilers auf diesem Bild vereinigt. Das Rathaus, das zu Beginn der 1900er-Jahre fertiggestellt wurde, befindet sich knapp außerhalb des Bildes auf der rechten Seite. Mit meiner Kamera lassen sich vom diesem Standort aus der Alte Turm und das Rathaus leider nicht gleichzeitig erfassen. Schade – das wäre sonst das perfekte Panorama.

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Dudweiler Dudoparade


Dudweiler Dudoparade Theodor-Storm-Straße



Dudweiler – Winterliche Morgensonne und kleine Ortskunde

Dieses Foto entstand am 16. Februar 2010 – also am Fastnachtsdienstag – morgens um 9:30 Uhr. Ortskundige erkennen sofort: die Aufnahme entstand am Dudoplatz, der Blick geht entlang der Theodor-Storm-Straße zum Alten Markt und der Dudogalerie. Und wie an Dienstagmorgen (und Freitagmorgen) üblich, war Wochenmarkt, so dass die Sicht auf den Marktplatz und die Dudogalerie teilweise durch Marktstände verdeckt ist.

Für Ortsunkundige gibt es nun anhand dieses Fotos eine kleine Orientierungshilfe. Unmittelbar im Rücken befindet sich der Dudoplatz. Der Dudoplatz ist der zentrale Busbahnof in Dudweiler. Er liegt an der Sulzbachtalstraße, die in Nord-Süd-Richtung verläuft. Im Norden – das ist hier links – geht es nach Sulzbach, im Süden – das ist hier rechts – geht es nach Saarbrücken. Am Dudoplatz beginnt die Theodor-Storm-Straße. Sie führt Richtung Osten vorbei am Alten Markt, dem Anger entlang bis zum Bürgerhaus, wo sie in die Beethovenstraße mündet. Dann geht es steil bergan und unmittelbar hinter dem östlichen Ortsausgang gelangt man zur Universität des Saarlandes, die mitten im Wald liegt (oder nach Scheidt oder zum Zubringer der Autobahn Mannheim – Saarbrücken).

Die lustigen bunt bemalten Gesellen, die wir auf dem Foto sehen, sind die Dudos. Sie erinnern an „Dudo“ – den historisch nicht sicher belegten Gründer von Dudweiler (duodonis villare). Wenn ich mich recht erinnere, wurden im Jahre 2007 hundert Dudos angeschafft und (fast) jedes Exemplar bunt bemalt. Mittlerweile sind sie fast vollständig aus dem Stadtbild verschwunden und nur noch ein halbes Dutzend bildet entlang des „Rinnsals“ in der Theodor-Storm-Straße eine kleine bunte Dudo-Parade.

Der 16. Februar 2010 war übrigens der bislang einzige Tag in diesem Jahr, an dem von morgens bis abends die Sonne schien (hier gibt es mehr zu dem grauen, trüben Wetter).

Stichwörter: Dudweiler, Dudoplatz, Dudos, Dudogalerie, Alter Markt, Theodor-Storm-Straße, Beethovenstraße, Sulzbach, Saarbrücken, Universität des Saarlandes, Beethovenstraße, Bürgerhaus, Anger, Autobahn, Scheidt, Rinnsal

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Dudweiler Fastnachtsumzug 2010


Ein paar Bilder vom Dudweiler Fastnachtsumzug 2010

Copyright für alle Bilder Ronald Henss. Alle Fotos entstanden beim Dudweiler Faasenachtsumzug am 14. Februar 2010.
Sollte wider Erwarten jemand Einwände gegen eines der Bilder haben, wird dieses sofort nach Mitteilung entfernt.

Wenn Sie Lust haben, schreiben Sie im Kommentar, welches Bild Ihnen am besten gefällt (einfach oben unter dem Titel auf „mit einem Kommentar“ klicken oder hier klicken).

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Nr. 1
Dudweiler Fastnachtsumzug 2010

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Nr. 2
Dudweiler Fastnachtsumzug 2010

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Nr. 3
Dudweiler Fastnachtsumzug 2010

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Nr. 4
Dudweiler Fastnachtsumzug 2010

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Nr. 5
Dudweiler Fastnachtsumzug 2010

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Nr. 6
Dudweiler Fastnachtsumzug 2010

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Nr. 7
Dudweiler Fastnachtsumzug 2010

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Nr. 8
Dudweiler Fastnachtsumzug 2010

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Nr. 9
Dudweiler Fastnachtsumzug 2010

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Nr. 10
Dudweiler Fastnachtsumzug 2010



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Für alle, die auch nach Faasenacht noch was zum Lachen haben möchten, gibt es eine kleine Buchempfehlung

Hundert haarige Limericks
Hundert haarige Limericks
Hrsg. Ronald Henss
Illustrationen Günter Bender
ISBN 978-3-939937-06-7

Hundert lustige Limericks rund um das Thema Haar, Frisur, Friseur, Haarfarben, Blondinen, Haarausfall … Mit Illustrationen des bekannten Karikaturisten Günter Bender.


Eine Kostprobe:

Haariger Limerick #40
© Horst Engel

Eine eitle Frau aus der Eifel,
die prahlte stolz ohne Zweifel,
ihr Haar sei so schön
wie’s Gott nie geseh’n,
da holte vor Neid sie der Teufel.

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Dudweiler Fastnacht


Dudweiler Fastnacht

5. Jahreszeit – Fastnacht – Fasching – Karneval – Faasenacht – Faasend – Helau – Alaaf – Alleh hopp – Allez hopp – Narren – Faasebootze – Rathaussturm – Prinzenpaar – Fastnachtsumzug – Aschermittwoch

Faasenacht – Dudweiler Fastnacht

Fastnacht, Fasching, Karneval – als Fastnachtshochburg kann man das Saarland nicht gerade beschreiben, aber es ist auch keine Fastnachts-Wüste. Die fünfte Jahreszeit wird auch im Saarland lebhaft gefeiert.

Auch in Dudweiler ist einiges los. Hier heißt die Fastnacht Faasenacht oder Faasend, die Narren heißen Faasebootze und ihr Schlachtruf ist nicht Helau und nicht Alaaf, sondern Alleh hopp oder Allez hopp (worin man mühelos den französischen Ursprung erkennt.

Gleich sechs Karnevalsgesellschaften bringen Dudweiler auf närrische Touren:
DCC Dudweiler Carnevals Club
Gr. Karnevalsgesellschaft Grüne Nelke
Geisekippcher Buwe e.V.
KG Dudweiler Pfaffenkopf
HKV Dudweiler-Nord 1970 e.V.
Kaltnaggischer Gardisten Corps 2000 e.V.

Das Dudweiler Kinderprinzenpaar bilden in diesem Jahr (2010) Seine Tollität Prinz Marek I. und Ihre Lieblichkeit Prinzessin Selina I.

Die Termine für die diesjährigen Höhepunkte (2010):
Mittwoch, 10. Februar, 19:11 Uhr: Karnevalistenehrung im Dudweiler Bürgerhaus mit anschließenden Übergabeverhandlungen (Dudweiler Kinderprinzenpaar vs. Berzirksbürgermeister Walter Rodermann).
Freitag, 12. Februar, 18:11 Uhr: Rathaussturm und Buntes Narrentreiben am Platz vor dem Rathaus mit anschließendem Umzug zum Bürgerhaus.
Sonntag, 14. Februar, 13:11 Uhr: Dudweiler Faasenachtsumzug, der Triumphzug des Dudweiler Kinderprinzenpaares. Aufstellung in der Rehbachstraße und Zug durch Fischbachstraße, Sudstraße, Rathausstraße, Sulzbachtalstraße, St. Ingberter Straße, Saarbrücker Straße, Fußgängerzone, Saarbrücker Straße bis zur Villa Micka. Erwartet werden etwa 12.000 Besucher und etwa 1.000 Teilnehmer in rund 30 Gruppen.

Und am Aschermittwoch, wenn alles vorbei ist, lädt die Gr. Karnevalsgesellschaft Grüne Nelke zum Heringsessen ins Bürgerhaus ein.

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Das Foto entstand auf dem Dudweiler Faasenachtsumzug 2008

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Dudweiler Chronogramm


Chronogramm St. Marien Kirche Dudweiler
Dudweiler – St. Marien Kirche – katholische Kirche – Marienstatue – Chronogramm

Dudweiler – Chronogramm an der St.-Marien-Kirche

Das Foto – aufgenommen im März 2003 – zeigt einen Ausschnitt aus der Front der katholischen Kirche St. Marien in Dudweiler, die uns ja bereits durch den Doppel-Regenbogen bestens bekannt ist.
Die Marienstatue, eingerahmt von zwei kreuzblumenbekrönten Dreiecksgiebeln befindet sich direkt über dem Eingangsportal.

Unser Interesse gilt nicht der buntbemalten Marienstatue, sondern den Texten, die sich in den Dreiecksgiebeln befinden. Hierzu hat Werner Burnikel einige interessante Informationen geliefert (Quelle: Werner Burnikel: Eine vergessene Inschrift. In Historische Beiträge aus der Arbeit der Dudweiler Geschichtswerkstatt, Band 7, 2002, S. 33-36).

Links, also nördlich steht:
Deo pro
teC
torI Laeta LaVs

Der Text der Südseite lautet:
honosqVe
per
saeCVLa aMen

Ins Deutsche übersetzt: Gott, dem Beschützer, (sei) ein frohes Lob und die Ehre in Ewigkeit (wörtlich: durch die Jahrhunderte) Amen.

Das Besondere an der Inschrift ist die Tatsache, dass die Buchstaben DCILLVVCVLM durch Großschrift hervorgehoben sind, unabhängig davon ob sie am Wortanfang oder mitten in einem Wort stehen. Hierbei handelt es sich um ein Chronogramm. Die Buchstaben, die groß geschrieben sind, lassen sich auch als römische Zahlzeichen interpretieren (M = 1000, D = 500, C = 100, L = 50, X = 10, V = 5 und I = 1).

Wenn man die Zahlzeichen DCILLVVCVLM addiert – genau das ist der Witz bei einem Chronogramm –, dann ergeben sie den Wert 1866.

Und siehe da: 1866 ist das Jahr, in dem die katholische St. Marien Kirche eingeweiht wurde.

Burnikel weist darauf hin, dass man Chronogramme an profanen und und kirchlichen Gebäuden im Saarland nicht selten findet, dass aber lateinische Chronogramme über Kircheneingängen sehr selten sind und er selbst außer dem Dudweiler Beispiel nur noch die Blasius-Kapelle in Bergweiler/Tholey kennt.

Bei einem regulären Chronogramm dürfen die Buchstaben MDCLXVI übrigens nur so verwendet werden, dass sie groß geschrieben werden und als römische Zahlzeichen zu interpretieren sind; die Kleinbuchstaben „m“, „d“, „c“, „l“, „x“, „v“ und „i“ sind hingegen nicht zulässig. Dementsprechend ist es gar nicht so einfach, ein ordentliches Chronogramm auf die Beine zu stellen.

Hier geht es übrigens zur »»» Website der Dudweiler Geschichtswerkstatt; dort kann auch alle Bände der „Historischen Beiträge aus der Arbeit der Dudweiler Geschichtswerkstatt“ bestellen (bislang gibt es davon zehn).

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Blick vom Schwarzenbergturm


Blick vom Schwarzenbergturm



UdS – Universität des Saarlandes Saarbrücken – Dudweiler – Bergehalde Lydia – Sulzbach – Quierschied – Kraftwerk Weiher II – Bergehalde Göttelborn

Blick vom Schwarzenbergturm auf die Uni Saarbrücken und Dudweiler

Heute (13. Oktober 2009) habe ich mal wieder den Schwarzenbergturm bestiegen. Der Schwarzenbergturm befindet sich auf dem Bergzug zwischen der Stadt Saarbrücken und der Universität des Saarlandes. Er bietet einen außergewöhnlichen Rundblick über die Region Saarbrücken bis nach Frankreich und in die Westpfalz.

Das Foto zeigt den Blick nach Norden. Unmittelbar im Vordergrund die Universität des Saarlandes. Wie man sieht, liegt die Saarbrücker Uni mitten im Wald. Noch schöner kann eine Universität kaum liegen.

Vielleicht sollte man die vielen Studienanfänger, die nun zum Beginn des Wintersemesters an die Saar-Uni strömen, auf den Schwarzenbergturm führen, damit sie rasch einen Überblick über die Uni erhalten.

„Hinter dem Berg“ erstreckt sich in der Waagerechten Dudweiler, das aber zum Großteil durch den Bergrücken verdeckt ist. Links oben ist die Bergehalde Lydia sehr gut zu erkennen (unmittelbar darunter befinden sich zwei große sehr flache Gebäude, nämlich die Einkaufsmärkte von Real und Metro; rechts daneben die Hochhäuser von Dudweiler Nord).

Am oberen Bildrand sind in der Mitte das Kohlekraftwerk Weiher II und die Grube Göttelborn mit der Bergehalde Göttelborn zu erkennen.

Rechts unterhalb sieht man Teile von Quierschied. Rechts davon Sulzbach – gut zu erkennen der Wasserturm.

Unterhalb des Kühlturm des Kraftwerks Weiher (unmittelbar unterhalb der „niedrigen Hochhäuser“) kann man die Türme der St. Marien Kirche und der Christuskirche in Dudweiler sehen.

Damit man einen Eindruck über die Entfernungen bekommt, habe ich die folgenden Distanzen auf einer Karte ausgemessen:

Schwarzenbergturm – Halde Lydia: 2,5 Kilometer
Schwarzenbergturm – Kühlturm Kraftwerk Weiher II: 4,8 Kilometer

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Glasfenster Dudweiler Rathaus


Dudweiler Rathaus – Glasfenster – Dudweiler Geschichte – Dudweiler Wappen

Glasfenster im Dudweiler Rathaus
Herrliche Glasfenster im Treppenhaus dokumentieren die Geschichte

Im Rathaus von Dudweiler findet sich ein besonderes Schmuckstück: die Glasfenster im Treppenhaus.

Das mittlere Fenster zeigt das historische Wappen von Dudweiler. Darüber der überlieferte Ortsname duodonisvillare (Weiler des Dudo) und die Jahreszahlen 977 – 1977, die an die Tausendjahrfeier im Jahre 1977 erinnern.
Das linke Fenster zeigt eine Darstellung von Otto II., dem Unterzeichner jenes Dokumentes, in dem Dudweiler zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Die Darstellung geht zurück auf eine Buchmalerei in einem Bruchstück des „Registrum Gregorii“ aus der Schreibstube zu Trier. Die Darstellung zeigt Kaiser Otto II. (955-983 n. Chr.) mit Reichsapfel und Zepter, wie ihm durch die Reichsteile (Provinzen), dargestellt durch die 4 Frauen, gehuldigt wird. Rechts neben Otto befindet sich das Titelmonogramm mit den Buchstaben für „Otto imperator augustus“. Mit diesem Monogramm ist die Urkunde aus dem Jahre 977 gezeichnet. Links neben der Darstellung Otto II. der Namenszug „Otto“ (Klappentext des Buches „1000 Jahre Dudweiler 977-1977„).
Das rechte Glasfenster zeigt den Alten Turm, das älteste Gebäude in Dudweiler aus dem 14. Jahrhundert.

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Dudweiler Rathausfenster Mitte
Mittleres Fenster im Treppenhaus des Dudweiler Rathauses.
Das historische Wappen von Dudweiler. (Die Berechtigung zur Führung dieses Wappens wurde 1935 verliehen. Es zeigt den Löwen von Nassau-Saarbrücken, der als Besonderheit den Bergmannshammer trägt, um die einstige Haupterwerbsquelle der Dudweiler Bevölkerung zu symbolisieren.) Der Schriftzug duodonisvillare 977-1977 ist der von Kaiser Otto II. unterzeichneten Urkunde nachempfunden (Foto: März 2003)

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Dudweiler Rathausfenster links
Das linke Fenster im Treppenhaus des Dudweiler Rathauses.
Kaiser Otto II., der Unterzeichner jenes Dokumentes, in dem Dudweiler in der Form duodonisvillare im Jahre 977 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde (Foto: März 2003).

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Dudweiler Rathausfenster rechts
Das rechte Fenster im Treppenhaus des Dudweiler Rathauses. Der Alte Turm, das älteste Bauwerk Dudweilers aus dem frühen 14. Jahrhundert.
Die drei Gestalten und Wappen symbolisieren: Links das Eisenverarbeitende Gewerbe, in der Mitte den Bergbau und rechts Handel, Handwerk und Freies Gewerbe, repräsentiert durch einen Architekten (Foto: März 2003)

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Anmerkung
Im linken Fenster findet sich der folgende Hinweis: Gestiftet von: Bezirksfraktion SPD, CDU, FPD; Fa. Hofmann-Paffen; Fa. Ernst Feyahn; Kreissparkasse Saarbrücken; Fa. Alfred Lux; Fa. Wilhelm Schulde GmbH; Fa. Untertage GmbH; Verkehrsverein Dudweiler e.V.; Volksbank Dudweiler e.G.; Verlag Dudweiler im Spiegel.
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Dudweiler Morgenpanorama mit Schnee


Dudweiler - Panorama - Januarmorgen mit Schnee

Dudweiler Panorama – Januarmorgen mit Schnee

Einen romantischen Blick auf ein Panorama mit den wichtigsten Gebäuden Dudweilers konnte man frühmorgens am 25. Januar 2010 genießen.

Über Nacht hatte es geschneit; und weil der Schnee nass und klebrig war, blieb er zum ersten Mal in diesem Winter in einer dicken Schicht auf den Ästen liegen, so dass Dudweiler an diesem Morgen ein richtiges Wintermärchen bot.

Turmschule – Christuskirche – St. Marien Kirche – Rathaus – Sulzbachtalstraße

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Das Foto entstand am 25. Januar 2010 gegen halb acht Uhr morgens.

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